Was ist Cashboard und wie sieht das aktuelle Angebot aus:

Bei Cashboard handelt es sich um ein Startup aus dem Bereich der Geldanlage, dass bereits seit 2010 aktiv ist. Je nach Wahl der Anlagestrategie wird das Geld in unterschiedlichen Anlageklassen diversifiziert in verschiedene Wertpapiere investiert. Die Wertpapiere gehören dabei stets dem Kunden und sind in einem Depot der Cashboard Partnerbank ebase deponiert, auf das Cashboard keinen Zugriff hat.

Aktuell bietet Cashboard eine garantierte Verzinsung von 2% p.a., die aber auf einen Anlagebetrag von 10.000 Euro eingeschränkt ist. Im aktuell niedrigen Zinsumfeld erscheint dies recht viel. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass zum einen ggf. die Wertpapiere in die investiert wird mehr als 2% p.a. erreichen sodass hieraus für Cashboard keine Kosten entstehen.
Cashboard Webseite
Ist das 2% p.a. Zinsangebot von Cashboard seriös:

Selbst wenn die Wertpapiere nur 0,5-1% Rendite erreichen, was aktuell bspw. mit Anleihen solventer Unternehmen aus Deutschland problemlos möglich ist, würde hier im schlechten Fall für Cashboard eine Zahlungsverpflichtung von deutlich weniger als 2% zu erwarten sein. Beispielhaft mit 1% und 10.000 Euro Anlagebetrag gerechnet, würde dies für Cashboard kosten in Höhe von 100 Euro je Kunde bedeuten. Da diese Garantie jedoch viele Neukunden zu Cashboard bringen wird und die Anleger die dauerhaft dabei bleiben im Schnitt mit Sicherheit mit mehr als 10.000 Euro investiert sein werden, lohnen sich diese potentiellen Akquisekosten die nicht in jedem Fall eintreten werden. Zusätzlich kann Cashboard hiermit auch eine hohe Kundenzufriedenheit bei fallenden Kapitalmärkten sicherstellen. Wir bewerten daher das Cashboard Angebot als seriös.

Wie riskant ist die Anlage bei Cashboard:

Wie zuvor erläutert halten wir das Zinsversprechen von Cashboard für seriös. Jedoch könnte der Fall eintreten, dass Cashboard Insolvenz anmelden muss. Dies halten wir auf Grund des bereits 5 jährigen Bestehens und der entsprechenden Investoren für wenig wahrscheinlich. Sollte dieser Fall dennoch eintreten wäre lediglich das Zinsversprechen hinfällig und wertlos. Da die Wertpapiere für jeden Kunden in einem separaten Depot bei der Partnerbank ebase deponiert sind, würden diese nicht in die Insolvenzmasse fallen. Ein Totalverlust ist daher sehr sehr unwahrscheinlich, bei einem starken Börsencrash über alle Werte und Anlageklassen hinweg, müssten die Kunden jedoch wahrscheinlich einen entsprechenden Wertverlust tragen. Dies wäre so jedoch auch bei eigenständiger Anlage gegeben, sodass wir in dem Cashboardkonstrukt kein erweitertes Risiko gegenüber klassischen Fonds sehen.

Wieviel Geld sollte man bei Cashboard anlegen:

Da bisher nur wenige Erfahrungsberichte vorliegen, würden wir selbst nur bis zu 10% unseres Geldes in Cashboard investieren und den Rest auf andere Investitionsmöglichkeiten und weitere Anbieter aus diesem Segment aufteilen. Da bei Cashboard bereits Geldanlagen ab 100 Euro möglich sind, ist Cashboard generell für jeden Anleger geeignet. Auch bei größerem Vermögen würden wir aktuell maximal 10.000 Euro investieren um von der garantierten Mindestverzinsung voll zu profitieren.

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