Seriöse Tagesgeldangebote:

Seriöse Tagesgeldangebote liegen aktuell zwischen 0 und 1,25% Verzinsung. Einige Banken bieten eine höhere Verzinsung auf das Tagesgeld, falls ein kostenloses Onlinedepot für den Aktienhandel mit eröffnet wird. Auch diese Angebote sind seriös und können wahrgenommen werden. Eine Übersicht der aktuellen Tagesgeldkonditionen von mehr als 20 Banken, finden Sie in unserem Tagesgeldrechner>>>

 

Worauf Sie bei der Tagesgeldwahl achten sollten:

Die meisten Kunden achten bei der Auswahl des Tagesgeldkontos nur auf den angebotenen Zinssatz. Der Zinssatz ist zwar eines der Hauptmerkmale die über die Rendite entscheiden, sollte aber nicht alleinig für die Wahl des Kontos ausschlaggebend sein.

Die meisten Banken werben mit einem hohen Zinssatz, der nur bis zu einer bestimmten Anlagesumme Gültigkeit besitzt. Diese schwankt zwischen 5000 Euro bei Lockangeboten bis zu 500.000 Euro. Je nach Anlagebetrag kann folglich das eine oder andere Tagesgeldkonto die bessere Wahl sein. Zudem ist es oft sinnvoll mehrere Tagesgeldkonten zu eröffnen um die maximale Rendite zu erzielen.

Je nach der gewünschten Anlagedauer, sollten Sie auch auf den Rhythmus der Zinsgutschriften achten. Viele Tagesgeldanbieter schreiben lediglich am 31.12. eines jeden Jahres die erwirtschafteten Zinsen dem Tagesgeldkonto gut. Andere Banken, zahlen hingegen vierteljährlich oder gar monatlich die Zinsen auf das Tagesgeldkonto. Bei kurzen Anlagezeiten ist die Zinsgutschrift also entscheidend, wenn man sein Kapital inklusive Zins wieder anderweitig verwenden möchte.

Dritter entscheidender Faktor bei der Wahl des Tagesgeldanbieters ist die Einlagensicherung. Bei den meisten deutschen Banken sind Ihre Einlagen, zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung in Höhe von 50.000 Euro pro Kunde, durch den Einlagensicherungsfonds deutscher Banken mehrere Millionen Euro pro Kunde abgesichert.

Sollte es zu einer Bankenpleite kommen, erfolgt die gerichtliche Abwicklung ebenfalls in Deutschland. Dies sollte man vor der Wahl einer ausländischen Bank unbedingt mit einkalkulieren.

Insbesondere wenn die Bank nicht im Euro Raum arbeitet und somit die Einlagensicherung in einer Fremdwährung stattfindet. Dies ist beispielsweise bei der Bank of Scotland mit Sitz in Großbritannien der Fall. Zwar sind die Einlagen bis 85.000 Pfund je Sparer abgesichert, sollte es jedoch tatsächlich zu einer Pleite dieser Bank kommen, kann auch der englische Staat in Schieflage geraten. Dies kann zu einer dramatischen Abwertung des Pfund gegenüber dem Euro führen, sodass hier hohe Verluste auftreten können. Legen Sie im Zweifelsfall ihr Geld lieber zu 1% niedrigeren Zinsen an, als diesen möglichen Verlust zu riskieren.

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